colekt@nina.siber

Letzte Woche hatten wir unglaublich tollen Besuch aus Hamburg: Steffi von dem wundervollen Blog ohhhmhhh & Buchatorin, Susanne von lieschen-heiratet und Johannes alias JS Zettel sind gemeinsam auf Tour, um Steffis großartiges Buch “Einfach heiraten” vorzustellen. Aber es war nicht einfach eine ruhige Signierstunde, nein, nein. Es wurde gebastelt, fotografiert, genascht, sich ausgetauscht, eben ein “Alles wird gut Abend” für Bräute & Ihre Freundinnen.oliver.hege@coelkt2

Nina Silber hat den Abend durch fotografiert, hier seht ihr eine Auswahl zum Anschauen und als Download. Die Fotobox – eine grandiose Idee nicht nur für Hochzeiten übrigens – hat Oliver Hege  betreut. Die beiden sind nicht nur als Fotografen ein wundervolles Team und fotografieren auch gerne für Euch.

JAMIN_ninasiber@colektHabt Ihr die tollen Leckereien auf den Fotos gesehen!? Die haben Nicole & Catherine Jamin mitgebracht. Die beiden führen gemeinsam mit Ihrem Vater die Konditorei & Confiserie JAMIN in der 4. Generation auf der Schweizerstrasse, dort müßt Ihr unbedingt mal vorbeischauen! Übrigens kann man bei Catherin auch Tortenbackkurse belegen (wir haben uns bereits angemeldet). Und all die Schnittchen kamen von unseren tollen Nachbarinnen Nina & Sandra vom Café Brücke. Die beiden machen nicht nur das leckerste Frühstücke dribbdebach, sondern auch Catering! Ein absoluter Geheimtipp!

Und nun verraten wir noch einen Geheimtipp. Kennt Ihr schon Lili Maras? Wir auch bis vor kurzem noch nicht. Sie hat ein bezauberndes Atelier auf der Schweizer Strasse und fertig so, so schöne Kleider, natürlich auch Brautkleider, aber die Trauzeugin findet hier bestimmt auch etwas ganz besonderes. Jedes Jahr entwirft sie 2 Kollektionen, die kann man in Ihrem schönen Salon anschauen und wenn einem ein Kleid gefällt, wird es dann extra für die Trägerin maßangefertigt. Ein Traum!

lilimaras_oliver.hege@colekt

Es gab noch viel, viel mehr tolle Helferinnen, Sponsoren und noch mehr zu erzählen. Das findet Ihr alles hier in Steffis-Bericht über den Abend, sie kann das viel besser.

Danke an Alle.

Schon fast eine kleine Tradition: zum verkaufsoffenen Sonntag laden wir Euch neben einem entspannten Einkaufsbummel zu 30 Minuten Kurzcoaching bei Kaffee & Kuchen mit Dasa Szekely ein. In einer halben kann viel passieren! Man kann Impulse bekommen, und sich Fragen stellen, die man sich noch nicht gestellt hat – kurz: eine neue Sichtweise in alte Denkpfade bringen. Und das ist der Anfang von Veränderung: Nur wer anders auf eine Sache schaut, der kann sie auch anders machen. Ohne Voranmeldung von 13 bis 19 Uhr (Je nach Andrang kann's ein bisschen Wartezeit geben, aber es gibt ja zum Glück auch Kaffee und Kuchen!) Kosten: 25 Euro inkl. Kaffee & Kuchen Mehr über Dasa und Ihr Coaching erfahrt Ihr hier www.dasacoaching.de Und Ihr neues Buch gibt es natürlich auch bei uns!

Bild

… der Eierlikör ist für Christoph Keller, wie kaum eine andere Spirituose mit einem bestimmten Werbeslogan verbunden, der ihn in den 70er-Jahren zum populären Haustrunk und süßem Nachtisch hat werden lassen. Die penetrante Vermarktung hat aber vielleicht ebenso dazu beigetragen, dass er schnell wieder aus den Küchenschränken verschwunden ist und heute – leider – nicht mehr dem „Zeitgeist“ entspricht.
Dabei ist seine Geschichte so spannend wie ein gutes Buch: Die hochprozentigen „Vorfahren“ unseres Eierlikörs haben sich nämlich gleichzeitig in Brasilien wie in Mexiko entwickelt. Während man im mexikanischen Puebla schon seit mehreren hundert Jahren den „Rompope“ aus Eiern, Milch, Vanille und Rum herstellt,  war bei den indianischen Ureinwohnern des Amazonas-Gebietes schon vor dem 17. Jahrhundert ein Erfrischungsgetränk namens „Abacate“ gebräuchlich, für das man Rum mit Rohrzucker und Avocados mischte. Aus Mangel an Avocados ersetze der Destillateur Eugen Verpoorten die Avocados mit Eigelb, um eine ähnlich sähmige Emulsion zu erhalten.
Aber erst das Schwarzwälder Kirschwasser – in unserem Fall aus den alten Benjaminer-Kirschen des Hesselbacher Tals – macht den Eierlikör zu einem echten Eierkirsch und verhilft ihm zu einem unglaublich komplexen, facettenreichen Geschmack. Neben der Fruchtigkeit der Kirsche, zarten Vanilletönen und schönem Marzipan steht natürlich der saftige Eidotter im Vordergrund. Und neben dem richtigen Kirschwasser kommt es eben auf das richtige Ei an! Unsere Eier stammen von alten Hühnerrassen – Deutsche Sperber, Vorwerk und Maran –, die wir in drei Völkern in der Stählemühle halten. Und wenn es wieder Sommer wird und wir uns nicht mehr vor Eiern retten können, weil die Damen so fleissig legen, dann wird ein Eierlikör gemacht, der durch die Vermischung des Eigelbs mit unserem hochprozentigen Kirschwasser – und ohne Zusatz von Sahne! – unbegrenzt haltbar und ungemein köstlich ist.
Im Gegensatz zu den Stählemühle Destillaten, sollte der Eierlikör jedoch etwas kühler genossen werden – wir empfehlen Temperaturen von 10 bis 14 °C. 35,- €

 

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.