UMAMI

Was bitte ist UMAMI!? Bisher haben wir in der westlichen Kultur zwischen den Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer und bitter unterschieden. Aber da gibt es doch noch mehr!

Zumindest dachte sich dies der japanische Forscher Kikunae Ikeda, der 1908 als erster die Geschmacksqualität umami (von jap. 旨い umai, dt. „fleischig und herzhaft, wohlschmeckend“) beschrieb. Dieser Geschmack wird vor allem durch die Aminosäure Glutaminsäure vermittelt und bewirken eine Verstärkung des Eigengeschmackes von Lebensmitteln, besonders von Fleisch und Fleischerzeugnissen, wodurch Umami zu unrecht oft mit Geschmacksverstärker gleichgesetzt wird.

Laura Santtini, hat diesen Geschmacks in einer Tube eingefangen – Tomatenmark, Knoblauch, Anchovis, schwarze Oliven, Balsamicoessig, Porcini-Pilze, Parmesankäse verbindet sie zu einer köstlichen Geschmacksbombe mit der sich Suppen, Dressings, Risottos verfeinern lassen.

Unser (erprobter ) Rezept-Tipp LINSENSALAT
Belugalinsen mit kleingeschnittenem Sellerie & Karotten 25 Minuten kochen lassen,
überschüssiges Wasser abgießen, kleingeschnittene rote Zwiebeln & Petersilie untermischen.
Ein Dressing aus Olivenöl & Apfelessig mit UMAMI-Paste an- & unterrühren. FERTIG!

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