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Wunderbar anzusehen und mit ganz besonderem Inhalt sind die tollen Produkte
von Apomanum. Unser Liebling:

Essig der 4 Diebe – nicht gestohlen, aber recht verwegen (ganz links)
4 Räuber plünderten während der Pest die Häuser und wurden nicht angesteckt. Ihr Geheimnis: dieser Essig! Er kann zur Immunkräftigung verdünnt eingenommen werden oder in Form von Auflagen desinfizierend und reinigend wirken. Auch für Salat geeignet. Inhaltsstoffe (u. a.): Essig, Kräuterauszüge. http://www.apomanum.de

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Beste super leckere Bio Marcona und Largueta Mandeln sucht die dänische Firma Mill & Mortar liebevoll aus und verfeinert sie mit köstlichen Gewürzen. Als Snack, zu einem Drink oder zum Salat mit Suchtfaktor.

Wir führen die Geschmacksrichtungen Limone, Orange, Rosmarin oder Honig.
125 Gramm kosten 8,- €

Liebe Freunde der Stählemühle (und des monkey 47 Gins),
wir haben es schon lange angekündigt, nun haben wir einen Termin mit Christoph Keller gefunden und freuen uns, Euch zu unserem nächsten, ganz besonderen Salonabend bei COLEKT einladen zu können:
 
De virtutibus aquae ardentis – Von der Tugend des brennenden Wassers
Degustation von Destillaten der Edelobstbrennerei Stählemühle mit Christoph Keller
Als der Kunstverleger, Herausgeber, Designer und Kurator Christoph Keller vor sieben Jahren seinen Frankfurter Kunstverlag Revolver verkaufte, um gemeinsam mit seiner Familie am westlichen Bodensee-Ende im oberen Hegau zwischen Stockach und Singen, einen Bauernhof zu übernehmen, hatte er keine Ahnung, was er mit dem ominösen “Brennrecht” und der alten Schnapsbrennerei, die zum Anwesen gehörte, anfangen sollte.

Heute zählt Keller mit seiner Edelobstbrennerei Stählemühle im Ranking von Destillata und Gault Millau zu den 10 besten Destillateuren der Welt, aufgenommen in den erlauchten „Kreis der auserwählten Destillerien“, ist zweifacher Gewinner des Goldenen Stamperl und des „Preis der Besten“ der DLG und wurde mit über 170 nationalen und internationalen Auszeichnungen in den letzten drei Jahren für seine Obstbrände geehrt. Als Quereinsteiger verarbeitet Keller in seiner Brennerei vornehmlich seltene Wildobstsorten zu Destillat-Raritäten in kleinen Liebhaber-Chargen, brennt aber auch Klassiker wie Zibärtle, Ribisl oder Türkenkirsch. Eine erlesene Palette von Likören, Kräuter- und Obstgeisten – allesamt auf allerhöchstem Niveau – runden das Sortiment der Stählemühle ab.

Im Rahmen einer gut 3- bis 4-stündigen, geführten Degustation mit Lichtbildvortrag, Sensorikschule und der Verkostung von 15 ausgewählten Edelbränden wird Christoph Keller in die Welt der feinen Destillate, unsere heimische Vielfalt an Tafel- und Wildobst, die Geschichte der Destillation, ihre politischen und öko-kulturellen Hintergründe und ihre handwerklichen Raffinessen einführen – und dabei beweisen, dass die alchimistische Kunst der Destillation zurecht zu den “Sieben Künsten” gezählt wird!

Christoph Keller (*1969) verlegt seit 2007 bei JRP/Ringier in Zürich seine eigene Künstlerbuchreihe Christoph Keller Editions. Sein weitgereistes Archiv “Kiosk – Modes of Multiplication” ist mittlerweile in der Kunstbibliothek in Berlin zu Hause. Keller unterrichtet außerdem an diversen Kunsthochschulen und entwickelte mit „Monkey 47“ einen “Schwarzwald Dry Gin”, der 2011 vom IWSC in London zum besten Gin der Welt gewählt wurde.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
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Degustation mit Lichtbildvortrag, Sensorikschule und der Verkostung
von ausgewählten Edelbränden . Dauer ca. 3-4 Stunden
Samstag, 17. November 2012  .  Beginn 19 Uhr

Teilnahmegebühr: 95 €  inkl. MwSt.

Maximale TeilnehmerInnenzahl: 20 Personen

Wir bitten um Anmeldung bis 1.11.2012

unter info@colekt.me

Von Beginn an schenken wir den leckeren Espresso der traditionsreichen Kaffeerösterei Stern bei uns aus. Und seit es dort auch den fairgehandelten „Transfair Espresso“ gibt – natürlich nur diesen.

Zeit einmal die Frankfurter Rösterei vorzustellen:

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Die Kaffeerösterei Stern/Wissmüller ist ein kleiner Familienbetrieb, vor über 60 Jahren von Hermann Wissmüller gegründet, und bietet seinen Kunden hochwertigen Kaffee, in einem traditionellen Ambiente und zu fairen Preisen. Hier wird der Kaffee mit Liebe und Sorgfalt geröstet und zubereitet.

Über 60 Jahre Kaffeetradition

 Im Jahr 1948 strömte der Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen erstmals aus dem kleinen Hinterhaus in der Leipziger Straße 39 hinein in das schöne Bockenheim und hat es seither nicht mehr verlassen. Seit über 60 Jahren sind es die Eheleute Hermann und Hertha Wissmüller, die den Betrieb als Familienunternehmen führen und so sorgsam, wie liebevoll den Rohkaffee auswählen, der anschließend im besonders schonenden Röstverfahren seine Vollendung findet. 

Doch nicht nur die Protagonisten sind die Selben geblieben. Wie ein Kleinod aus lang vergangener Zeit hat sich die Rösterei ihren einzigartigen Charme bewahrt, den man nur vor Ort auszumachen vermag.

 

 

 

 

 

Ausgesuchte Premiumqualität

Die große Anzahl an  Stamm- und Firmenkunden verdanken sie jedoch ausschließlich der überragenden Qualität ihres Kaffees. Dieser wird in überschaubaren Mengen verarbeitet und schon beim Einkauf sorgfältig ausgewählt und verkostet. Je nach Herkunftsgebiet und Wachstumsbedingungen hat der Rohkaffee individuelle Merkmale – für eine hochwertige Röstung gibt es kein Pauschalrezept. 

In der großindustriellen Verarbeitung erfolgt die Röstung im Heißluftverfahren. In der Regel werden viele Tonnen Kaffee binnen weniger Sekunden durch die Maschinen transportiert. 

Bei Stern dauert der Röstvorgang zwischen 10 und 15 Minuten bei maximal 200°C. Durch gleichmäßiges, langsames Rösten tritt das Kaffeeöl im Inneren der Bohne nach außen, das sortentypische Aroma kann sich schonend ausbilden. Durch den größeren Verlust an Gerbstoffen verliert der Kaffee nicht nur an Bitterkeit, er wird auch bekömmlicher. Beim beschleunigten Rösten können die kostbaren Aromastoffe verfliegen.

Wir machen im Oktober mit bei Frankfurt teilt und spenden 10 Cent von jedem ausgeschenkten Stern Fairtrade Kaffee an Rettet den Regenwald!

Was bitte ist UMAMI!? Bisher haben wir in der westlichen Kultur zwischen den Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer und bitter unterschieden. Aber da gibt es doch noch mehr!

Zumindest dachte sich dies der japanische Forscher Kikunae Ikeda, der 1908 als erster die Geschmacksqualität umami (von jap. 旨い umai, dt. „fleischig und herzhaft, wohlschmeckend“) beschrieb. Dieser Geschmack wird vor allem durch die Aminosäure Glutaminsäure vermittelt und bewirken eine Verstärkung des Eigengeschmackes von Lebensmitteln, besonders von Fleisch und Fleischerzeugnissen, wodurch Umami zu unrecht oft mit Geschmacksverstärker gleichgesetzt wird.

Laura Santtini, hat diesen Geschmacks in einer Tube eingefangen – Tomatenmark, Knoblauch, Anchovis, schwarze Oliven, Balsamicoessig, Porcini-Pilze, Parmesankäse verbindet sie zu einer köstlichen Geschmacksbombe mit der sich Suppen, Dressings, Risottos verfeinern lassen.

Unser (erprobter ) Rezept-Tipp LINSENSALAT
Belugalinsen mit kleingeschnittenem Sellerie & Karotten 25 Minuten kochen lassen,
überschüssiges Wasser abgießen, kleingeschnittene rote Zwiebeln & Petersilie untermischen.
Ein Dressing aus Olivenöl & Apfelessig mit UMAMI-Paste an- & unterrühren. FERTIG!